Damensocken Qualität Merkmale
Die Qualität von Damensocken läßt sich u.a. an einigen Kriterien festmachen.
Elastizität der Damensocken:
Auch nach vielen Wäschen sollten Damensocken weiterhin elastisch sein. Gewährleistet wird dies durch entsprechende Bestandteile, idealerweise Elasthan. Aber auch Polyamid, Nylon oder Polyesther ist viel besser als ihr Ruf. In Kombination mit Baumwolle ist die Elastizität der Damensocken dann dauerhaft gewährt.
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Schaft / Bündchen bei Damensocken:
Gute Damensocken sollten am Bein stabil halten und nicht ständig herunter rutschen. Hierbei hilfreich ist ein besonderer breiterer Schaft, der speziell gestrickt ist. Solche Damensocken brauchen dann auch kein Gummi im Bündchen. auch das Ausfransen ist dann bei diesen Damensocken unüblich, sodass die Lebensdauer hoch ist.
Zehenspitze bzw. Naht bei den Damensocken:
Gute Damensocken-Ware ist vorne an der Naht kaum spürbar. Sie ist dann meistens handgekettelt, also hauchdünn. Eine dicke Naht am Zeh ist bei Damensocken ein Zeichen für maschinelle Kettelung, die qualitativ als minderwertiger zu bezeichnen ist.
Geformte, gestrickte Ferse / Hacke bei Damensocken:
Echt gestrickte Fersen sind aufwendiger in der Damensocken-Produktion als geformte Fersen. Solche Damensocken passen sich der Fußform besser an, rutschen auch nicht so schnell hin und her, sind also auch nicht so falten- und blasenbildend und bleiben deutlich länger formtreu.
Haltbarkeit der Damensocken:
Haltbarkeit läßt sich schwer an Kriterien festmachen. Natürlich spielt das verwendete Material eine Rolle. Engmaschig gestrickte hochwertige Baumwolle ist ebenso förderlich wie die bereits oben genannten Punkte. Doch all die Kriterien nützen wenig, wenn das Schuhwerk ein Löchlein am großen Zeh hervorruft.
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